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Aktuelles

Ebru Wilhelm | Schulsozialarbeit

Name: Ebru Wilhelm 

Aufgabe am THG: Schulsozialarbeiterin 

An der Schule seit: März 2021 

1) Was ist ihre Aufgabe als Schulsozialarbeiterin? 

Ich führe Gespräche mit Schülern, Lehrern, Therapeuten und Erziehungsberechtigten. 

2) Wer kann zu Ihnen kommen ? 

Zu mir kann jeder kommen, der was mit dem THG zu tun hat. Das heißt: Schüler,  Eltern, Lehrer usw. 

3) Wann kann man zu Ihnen kommen? 

Man kann zu mir kommen, wenn man ein Problem hat wie z.b. Depressionen, Mobbing,  Prüfungsangst, Angstzustände oder auch wenn man ein Problem in der Klasse hat. 

4) Wann sind Ihre Arbeitszeiten? 

Mittwochs: 8:30-16:30 Uhr 

Donnerstags: 8:30-14 Uhr 

Freitags: 11:30-14 Uhr 

Ich bin aber auch immer über Teams zu erreichen. 

5) Warum haben Sie den Job gewählt? 

Ich habe 9 Jahre lang im Kinderheim gearbeitet und 12 Jahre lang in der Jugendhilfe.  Bevor ich Schulsozialarbeiterin geworden bin, habe ich auch noch in der Erziehungshilfe gearbeitet. Ich mag es, mit Kindern und Jugendlichen zu arbeiten, und ich möchte bei Problemen immer gerne helfen. 

6) Was ist das Besondere an Ihrem Job? 

Ich finde besonders an meinen Job, dass ich mit Schülern mal anders ins Gespräch komme und auch manchmal Dinge erfahre, die ich vorher nicht gedacht habe (positiv/ negativ). Was ich auch noch toll finde, ist, dass Menschen zu mir kommen und mit mir über ihre Probleme sprechen und sie mir gleichzeitig vertrauen. 

7) Wenn Sie nicht Schulsozialarbeiterin geworden wären, was dann? 

Ich wäre Logopädin geworden, ich habe es sogar auch studiert. 

8) Wollen sie noch etwas wichtiges zu ihrem Job hinzufügen? 

Ich möchte noch hinzufügen, dass ich ein sehr neutraler Mensch bin und jedes Problem  ernst nehme. Außerdem sollte keiner Angst haben, zu mir zu kommen. Und ich möchte  noch sagen, dass ich nicht mit dem Jugendamt zusammen arbeite, es sei denn, es ist  kindeswohlgefährdend, dann muss ich das Jugendamt einschalten, aber vorher in  Absprache mit dem jeweiligen Kind. Was auch noch wichtig ist, zu sagen, ist, dass ich eine Schweigepflicht besitze, also was mit mir besprochen wird, bleibt bei mir, außer das Kind ist gefährdet, dann muss ich mich an Eltern, Lehrer usw. wenden.